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Berufsausbildung - kooperativ

Im Vergleich zu der integrativen außerbetrieblichen Berufsausbildung findet in der kooperativen Variante die praktische Ausbildung durchgängig in einem Fachbetrieb (Kooperationsbetrieb) statt. Wir unterstützen die Auszubildenden während ihrer gesamten Ausbildungszeit durch zusätzlichen Unterricht und sozialpädagogische Begleitung. Die individuelle Förderung wird im Einzelnen immer mit jeder/jedem Auszubildenden abgestimmt.

Ausbildungsberufe

  • Berufe im Dienstleistungsgewerbe wie: Hotel/Gaststätten/Hauswirtschaft/Ernährung, z.B. Koch/Köchin, Fachkraft im Gastgewerbe, Hauswirtschafter/in, Kosmetik/Körperpflege, z.B. Frisör/in
  • Berufe im Bereich Lager/Handel, z.B. Verkäufer/in, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist/in
  • Bauberufe wie z.B. Maler- und Lackierer/in, Bauten und Objektbeschichter/in, Elektroniker/in, Anlagenmechaniker/in
  •  Metallberufe wie z.B. Metallbauer/in, Fachkraft für Metalltechnik

und andere Berufe

Inhalte und Starttermine

  • gezielter Stütz- und Förderunterricht
  • sozialpädagogische Angebote
  • Projektarbeit
  • Prüfungsvorbereitung
  • Bewerbungstraining


Einstellungstermine sind jeweils August/September bzw. Februar oder auf Anfrage. Bitte senden Sie postalisch Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Frau Föll-Cors.

Ausbildungsvergütung und Finanzierung

Die Maßnahme wird durch die Agentur für Arbeit oder durch das Jobcenter finanziert. Die teilnehmenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung. Zusätzlich kann in bestimmten Fällen Berufsausbildungsbeihilfe beantragt werden.

Zielgruppe und Zugangsvoraussetzungen

Die kooperativen außerbetrieblichen Berufsausbildungen sind konzipiert für Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahren mit oder ohne Schulabschluss, mit Lernschwierigkeiten, sozialen Benachteiligungen oder anderen spezifischen Förderbedarfen sowie für Migranten/innen.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass alle Interessenten/innen bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter gemeldet sind und von dort zugewiesen werden.